Lancia Stratos HF #10 S. Munari / S. Maiga Rally Monte Carlo 1976 IXO 1:18

Lancia Stratos HF #10 S. Munari / S. Maiga Rally Monte Carlo 1976 IXO 1:18
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Specifications

About the Lancia Stratos HF #10 S. Munari / S. Maiga Rally Monte Carlo 1976 IXO 1:18

Sandro Munari und die Rallye Monte Carlo gehören zusammen wie kein anderes Fahrer-Veranstaltungs-Paar der Rallyegeschichte. Mit dem Lancia Stratos HF errang der Venezianer mehrfach den Sieg in Monte Carlo und machte das Fahrzeug zum Inbegriff der mittmotorisierten Werkzeugmaschine, die das Rallyereglement der Siebzigerjahre so konsequent ausnutzte wie kein zweites. Dieser IXO Lancia Stratos HF 1:18 Monte Carlo 1976 reproduziert den Wagen mit Startnummer 10 im Alitalia-Dekor — Munaris Erfolgslackierung auf dem Weg zu einem weiteren Monaco-Triumph.

IXOs Diecast und die Herausforderung des Stratos-Keils

Der Lancia Stratos HF ist in 1:18 eines der formstarken Rallyemodelle überhaupt. Marcello Gandini entwarf für Bertone eine Karosserie, die kaum Fahrzeugähnlichkeit mit irgendetwas anderes teilte: Keilform, niedrige Gürtellinie, extrem kurzer Radstand von 2,18 Metern beim Straßenfahrzeug, enorme Überhänge auf der Vorderachse. In 1:18 ergibt das ein Modell von nur rund 21 bis 22 Zentimetern Länge — kürzer als die meisten Sportwagen dieses Maßstabs, aber breiter und gedrungener proportioniert.

IXO fertigt den Stratos in Zinkdruckguss, was die markante Wölbung der Radhäuser und die tiefe Gürtellinie der Karosserie in fester Metallform festhält. Die Gewichtsverteilung des Modells fühlt sich ausgewogen an — kein hecklastiges Kippen wie bei manchen Front-schweren Diecast-Konstruktionen. Das Alitalia-Blau-Weiß zieht sich über die Karosserieflächen im mehrstufigen Tampondruck: Die Alitalia-Schrift auf den Seitenflächen, das Lancia-Schild auf der Bugklappe, die wettbewerbsspezifischen Startnummer-Ovale auf Dach und Türen.

Öffnet man die Fronthaube, liegt nicht der Motor darunter — beim Stratos sitzt der Ferrari-Dino-246-V6 mittig hinter dem Cockpit. Die Bugöffnung gibt den Blick auf den Reserveradschacht frei, der beim Einsatzwagen für Werkzeug und Ersatzrad genutzt wurde — ein Detail, das IXO korrekt darstellt und den Stratos von konventionell motorisierten Konkurrenten unterscheidet. Die Heckklappe des Einsatzwagens öffnet zum Motorabteil: Der 2,4-Liter-V6 aus dem Ferrari Dino 246 GT, in Renntrimm auf rund 280 PS aufgebaut, ist das Herzstück des Fahrzeugs und erklärt in der Miniaturversion den besonderen Stellenwert des Stratos in der Rallye-Sammlerwelt.

Sandro Munari und Lancias Monte-Carlo-Dominanz

Die Rallye Monte Carlo der mittleren Siebzigerjahre war Lancias Werkzeugkasten. Der Stratos war zwischen 1974 und 1976 in der Rallye-Weltmeisterschaft das dominante Fahrzeug — entwickelt mit dem erklärten Ziel, den Wettbewerb zu gewinnen, nicht die Straße zu besiedeln. Lancia baute gerade genug Straßenwagen, um die Homologationsvorschriften zu erfüllen, und schickte den Rest der Kapazitäten ins Werksprogramm.

Munari war der Steuermann, der dieses Potenzial in Monte Carlo regelmäßig abrief. Seine Fähigkeit, auf den gemischten Sonderprüfungen zwischen Nizza und den Alpenpässen das richtige Risiko vom falschen zu unterscheiden, machte ihn zum bevorzugten Fahrer für den härtesten WRC-Auftakt des Jahres. Der Wagen mit Startnummer 10, Beifahrer Silvio Maiga, vollendete dieses Projekt 1976 mit einem weiteren Gesamtsieg — der Stratos am Ende seines absoluten Leistungszenit im WRC.

Für Sammler klassischer WRC-Modelle gehört der Stratos HF in Monte-Carlo-Ausführung zu den am häufigsten gesuchten Sujets. Otto hat Versionen in Resin produziert, Kyosho ebenfalls; IXO besetzt die zugänglichere Diecast-Position mit dem Vorteil der Öffnungsteile und einem Preis, der den Aufbau einer vollständigen Stratos-Vitrine — Munari, Waldegård, verschiedene Lackierungen — ohne einmalige Investitionsbelastung ermöglicht.

Der Stratos HF in der Vitrine — Klassiker-Anker

Der Lancia Stratos HF in 1:18 Diecast ist der natürliche Anker einer Vitrinenecke für klassische WRC-Modelle der Siebziger. Neben einem Renault Alpine A110, dem Fiat 131 Abarth oder einem Porsche 911 S positioniert, erzählt der Stratos die Geschichte des Motorsports in jener Ära, in der reinrassige Wettbewerbskonstruktionen noch die Homologationsregeln dominierten.

Wer beide IXO-Stratos-Modelle vom Monte Carlo 1976 — Munari #10 und Waldegård #6 — zusammenstellt, vervollständigt das Lancia-Werksteam dieses Laufs in einheitlichem Diecast-Maßstab. Das Alitalia-Dekor beider Wagen erzeugt auf dem Vitrinenboden ein kohärentes Bild der Teamstrategie, die Lancia in jenem Jahr fuhr. Für klassische Rallye-Liebhaber, die WRC-Geschichte dokumentieren statt nur konsumieren, ist diese Paarung der direkteste Weg zu einem Stück Siebenzigerhistorie in der Glasvitrine.

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